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Funktionelle Entspannung ist ein therapeutisches Verfahren zur Überwindung von körperlich-funktionellen und seelischen Störungen im subjektiven Erleben der eigenen Leiblichkeit.

Kleine Bewegungsreize in den großen und kleinen Gelenken helfen dabei, sich zu spüren. In den Gelenken reagieren Mechanorezeptoren, die aktivierend auf das Zwerchfell wirken. Der autonome Atemrhythmus wird im „Lassen“ gesucht: sich dem Boden überlassen, das eigene Gewicht spüren, das Bewegt-Werden spüren, bei sich sein, sich empfinden, seine Bedürfnisse kennenlernen und zulassen.

So werden Störungen - auf jeder Ebene - zu Signalen und Wegweisern, die wahrgenommen und einbezogen werden wollen. Im Dialog mit sich selbst ist immer wieder das momentane Befinden Thema. Das lösende Lassen während der Ausatemphase hilft Blockierungen und unnötige Spannungen aufzugeben.